Initial commit – AufmaßCreater v2.35
This commit is contained in:
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Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
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vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
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lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
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soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
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wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
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notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
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herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
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schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
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ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
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sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
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für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
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Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
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Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
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einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
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richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
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schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
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nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
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Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
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einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
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mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
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der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
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für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
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stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
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enthalten sind, gilt die Pauschale
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für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungs-
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verzeichnisses.
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Zufahrt nach Wahl des AN herstellen und nach Beendigung
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der Baumaßnahme entfernen. Ursprünglichen Zustand wie-
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der herstellen.
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Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
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aufstellen, beseitigen, vorhalten, warten und betreiben.
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Einsatzzeit: Gesamte Bauzeit
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Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durchführen.
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Sichercherung an Arbeitsstelle und Umleitungsstrecke.
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Vorhandene Verkehrsschilder nach Vorgaben der Verkehrsbehörde außer
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Kraft und wieder in Kraft setzen.
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Verkehrssicherung nach Disposition des AN umsetzen.
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Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Anliegerverkehrs
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durchführen.
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Zusätzliche Sicherung mit elektrischen Warnleuchten.
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Beschilderung herstellen und abbauen,
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für die Bauzeit vorhalten und warten.
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Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen.
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Verkehrsschilder mit retroreflektierender Folie, Typ 2.
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Abgerechnet wird nach Anzahl der Aufstellvorrichtungen.
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Das Material bleibt Eigentum des AN.
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Verkehrszeichen 'nach Vorgaben der Verkehrsbehörde.'
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Verkehrsschilder 'für überörtliche Umleitung.'
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Aufstellvorrichtung mit Fußplatte aufstellen.
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Aufstellhöhe m '
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bis 2m. Aufstellentfernung außerhalb der Baustelle bis 5 km.
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bis 2m. Aufstellentfernung außerhalb der Baustelle bis 5 km.SICHERUNGSMASSNAHMEN UND SCHILDER, WELCHE FÜR DIE UNMITTELBARE SICHERUNG UND BEGRENZUNG DER JEWEILIGEN EINZELBAUSTELLE: DIENEN, SIND MIT DER POSITION "VERKEHRSSICHERUNG" ABGEGOLTEN UND WERDEN NICHT GESONDERT VERGÜTET.'
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(51)
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Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für Engstelle
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einschließlich Energieversorgung aufbauen, in Betrieb
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nehmen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
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standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
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Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
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70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
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bau, der Rest nach Abbau vergütet.
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LSA Typ B, Festzeitsteuerung.
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Verbindung nach Wahl des AN.
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Entfernung der Signalgeberstandorte 'bis 200 m'
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(31)
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Energieversorgung nach Wahl des AN.
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Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
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plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
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plan erstellen.
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Transportable Lichtsignalanlage vorhalten, warten und
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betreiben. Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durchfüh-
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ren.
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Lichtsignalanlage für Engstelle und Verkehrsabhängkeit,
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Typ B.
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Funkverbindung.
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Energieversorgung nach Wahl des AN.
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Behelfsmäßiger Fußweg als ungebundene Wegbefestigung
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Nutzbreite bis 1,5 m, herstellen und entfernen
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Ausführung in nicht zusammenhängenden Teilabschnitten längs und quer.
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Einbaustärke bis 30 cm
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Kiesiges Material liefern und wieder entsorgen
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Vergütung erfolgt nur bei gegen Nachweis der tatsächlichen Herstellung.
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Aufmass und Fotodokumentation.
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Behelfsmäßiger Fahrweg als ungebundene Wegbefestigung
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Art: provisorische Grundstückszufahrten.
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Nutzbreite bis 3,0 m, herstellen und entfernen
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Ausführung in nicht zusammenhängenden Teilabschnitten längs und quer.
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Einbaustärke bis 30 cm
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Kiesiges Material liefern und wieder entsorgen
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Vergütung erfolgt nur bei gegen Nachweis der tatsächlichen Herstellung.
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Aufmass und Fotodokumentation.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Robert:
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VAO und Aufbruchgenehmigung bei deer zuständeigen Verkehrsbehörde einHolen
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Stundenlohnarbeiten durch Elektriker/in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Bauvorarbeiter/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Bauwerker/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stundenlohnarbeiten durch Bauhelfer/-in
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Kompressor, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Leistung 5 bis 10 m3/min, schallgedämmt.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Abbruchhammer, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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Bohrmaschine einschl. Bohrer, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Leistung 0,25 bis 1 kW.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Bohrhammer einschl. Werkzeug, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Leistung 0,25 bis 1 kW.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Pumpe einschl. Zubehör, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, als Tauchpumpe, Leistung bis 2 kW.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Radlader, Fahrer/-in wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Motorleistung 18 bis 37 kW.
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Rüttelplatte, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Wuchtkraft 10 bis 12 kN.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Stampfer, Bedienungspersonal wird gesondert vergütet, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Bereifung, Masse im Betriebszustand 2 bis 5 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Bereifung, Masse im Betriebszustand 5 bis 10 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Bereifung, Masse im Betriebszustand 10 bis 15 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 3,5 bis 5 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 5 bis 8 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 8 bis 12 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 12 bis 20 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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Minibagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Ketten, Masse im Betriebszustand bis 2 t.
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@@ -0,0 +1,3 @@
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Satteltieflader, mit Fahrer/-in, einsetzen,
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der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 30 bis 40 t.
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@@ -0,0 +1,2 @@
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Kabelschutz Trassenband des AG
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fachgerecht verlegen.
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@@ -0,0 +1,16 @@
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Markierungskoffer Rohrbündel (RB) gelb/schwarz liefern
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Markierungskoffer liefern und zur Beschriftung der Rohrverbundrohre (RB) bereitstellen.
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Die Beschriftung der Rohrbündel (RB) erfolgt durch den AN mit dem Inhalt des o.g. Koffersets in Abstimmung mit dem AG.
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Die Ausführung der Beschriftung wird gesondert vergütet.
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Für die Beschriftungseinweisung ist mit einem zeitlichen Schulungsaufwand von ca. 1 Std. zu rechnen.
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Sortimentkasten mit Inhalt: Best.-Art.-Nr. 321582
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Markiererserie 1980 (gelb/schwarz)
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Bezugsquelle:
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Regoplast GmbH
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o.glw.
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@@ -0,0 +1,4 @@
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Beschriftung der Rohrbündel (RB) in Schachtbauwerke und Technikstandorten durchführen.
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Beschriftung aus Markierungskoffer Rohrbündel (RB) zusammensetzen
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Beschriftung fachgerecht, eindeutig, lesbar und dauerhaft am Rohrbündel (RB) befestigen
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Einschl. aller Befestigungsmittel (PP-Lochband und 2 Kabelbinder)
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@@ -0,0 +1,15 @@
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Markierungskoffer Kabel (K) weiß/schwarz liefern
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Markierungskoffer liefern und zur Beschriftung der LWL-Kabel (K) bereitstellen.
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Die Beschriftung der Kabel (K) erfolgt durch den AN mit dem Inhalt des o.g. Koffersets in Abstimmung mit dem AG.
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Für die Beschriftungseinweisung ist mit einem zeitlichen Schulungsaufwand von ca. 1 Std. zu rechnen.
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Die Ausführung der Beschriftung wird gesondert vergütet.
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Sortimentkasten mit Inhalt: Best.-Art.-Nr. 321592
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Markiererserie 1980 (weiß/schwarz)
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Bezugsquelle:
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Regoplast GmbH
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o.glw.
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@@ -0,0 +1,4 @@
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Beschriftung der Kabel (K) in Schachtbauwerken und Technikstandorte durchführen.
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Beschriftung aus Markierungskoffer Kabel (K) zusammensetzen
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Beschriftung fachgerecht, eindeutig, lesbar und dauerhaft am Kabel (K) befestigen
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Einschl. aller Befestigungsmittel (PP-Lochband und 2 Kabelbinder)
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@@ -0,0 +1,15 @@
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Markierungskoffer Schacht (S) gelb/schwarz liefern
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Markierungskoffer liefern und zur Beschriftung der Schächte (S) bereitstellen.
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Die Beschriftung der Schächte (S) erfolgt durch den AN mit dem Inhalt des o.g. Koffersets in Abstimmung mit dem AG.
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Für die Beschriftungseinweisung ist mit einem zeitlichen Schulungsaufwand von ca. 1 Std. zu rechnen.
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Die Ausführung der Beschriftung wird gesondert vergütet.
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Sortimentkasten mit Inhalt: Best.-Art.-Nr. 210980
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Markiererserie 1980 (gelb/schwarz)
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||||
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||||
Bezugsquelle:
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||||
Regoplast GmbH
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||||
o.glw.
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||||
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@@ -0,0 +1,5 @@
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Beschriftung der Schächte (S) an beiden Stirnseiten durchführen.
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Beschriftung aus Markierungskoffer Schacht (S) zusammensetzen
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Beschriftung fachgerecht, eindeutig, lesbar und dauerhaft im Schacht (S) mittels Profilschiene befestigen
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Passende Profilschiene (erhältlich als Meterware Art Nr. 110031) liefern, passgenau abschneiden, entgraten und montieren mittels Edelstahlbetonnägel o.ä.
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||||
Edelstahlbetonnägel o.ä. liefern
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@@ -0,0 +1,16 @@
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||||
NVT-Hausanschlussebene-Mikrorohr-Beschriftung aus Kunststoff liefern und montieren.
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||||
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Einschliesslich eindeutige Beschriftung (maschinell) herstellen. (Strasse mit Hausnummer bzw. Flurstücksnummer)
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Speed-Net-Rohre - Schutz/Beschriftung
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Schutz und Beschriftung von Speed-Net-Rohre für SNR DA 5-12 mm.
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Abrechnung pro Einzelstück, bzw. markiertes Kabelschutzrohr.
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Best.-Art.-Nr. 06 245 0787
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Mögl. Bezug:
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Langmatz
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o.glw.
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@@ -0,0 +1,9 @@
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Netzverteilergehäuse beschriften.
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Umfang je Abrechnungseinheit:
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||||
1 mal innen
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1 mal außen
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Ausführung:
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2 Labelprint erstellen (wetterfest)
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Schriftgröße min. 20 mm
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Oberflächen zum Bekleben vorbereiten
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Nummer gemäß Ausführungsplanung
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@@ -0,0 +1,2 @@
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||||
Robert:
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Im NVT die Pipes die zum Kunden gehen mit der Adresse des Kunden beschriften und dauerhaft am Pipe befestigen
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@@ -0,0 +1,11 @@
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||||
POP-Gebäude beschriften.
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||||
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||||
Umfang je Abrechnungseinheit:
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||||
1 mal innen
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||||
1 mal außen
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Ausführung:
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2 Labelprint erstellen (wetterfest)
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||||
Schriftgröße min. 20 mm
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||||
Oberflächen zum Bekleben vorbereiten
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Nummer gemäß Ausführungsplanung
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@@ -0,0 +1,12 @@
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APL beschriften.
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Umfang je Abrechnungseinheit:
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2 mal außen
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Ausführung:
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1 Labelprint erstellen (wetterfest)
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Schriftgröße min. 8 mm
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Oberflächen zum Bekleben vorbereiten
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||||
Nummer gemäß Ausführungsplanung
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||||
1 bauseits gestellter Aufkleber des AG anbringen
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||||
Oberflächen zum Bekleben vorbereiten
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||||
@@ -0,0 +1,29 @@
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||||
Fotodokumentation gemäß „Merkblatt zur Dokumentation der technischen Anlagen und des Baus im Rahmen der Richtlinien „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" durchführen mittels:
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||||
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||||
Time Stamp Kamera (über Appstore kostenfrei erhältlich) oder gleichwertig
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||||
Was muss dokumentiert werden:
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Trasse
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||||
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Ausserorts min. alle 500 m
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||||
Innerorts min alle 50 m
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||||
Im offenen Graben muss regelmäßig auch die Grabentiefe mit dokumentiert werden
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(Maßstab, ggf. Setzlatte quer und Messstab müssen auf dem Foto sichtbar sein)
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||||
Sämtliche Abzweige für Hausanschlüsse, etc.
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||||
Gebäudeeinführungen für Hausanschlüsse innen und außen, etc.
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||||
Schächte (inkl. Baugrube, Auflager, Verfüllung, Schachtdurchführungen innen und außen, Frontal im eingebauten Zustand, etc.)
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||||
Muffen (offen und geschlossen)
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||||
Schränke / Gebäude (Nvt`s, MFG´s, POP-Gebäude) (offen und geschlossen, alle relevanten Bauteile, Rohr- und Kabeleinführungen, Kabelablagen, Sockel, etc.)
|
||||
APL (mit Kabelführung innen, APL offen und geschlossen, etc.)
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||||
Spleißkassetten (in Nvt´s und Muffen und APL´s)
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||||
Wann muss zusätzlich dokumentiert werden:
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||||
Dokumentation des Baustellen-/Maßnahmenschildes
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Erforderliche Daten:
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||||
Koordinaten (Bilder müssen georeferenziert sein)
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Hinweis/Tipp: Die Kontrolle der funktionierenden Georeferenzierung kann erfolgen über das Programm GEOPHOTO o.ä.
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||||
Uhrzeit
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||||
Strassen (Adresse)
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||||
Trasse = Länge Trassenband / i.M. 200
|
||||
Hausanschluss Vorgriff = je 4
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||||
Schächte = je 4
|
||||
Nvt = je 70
|
||||
@@ -0,0 +1,11 @@
|
||||
Leistungsumfang:
|
||||
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||||
Das vom AG bauseits gestellte Maßnahmeninformationsbanner
|
||||
Größe ca. 5 x 2 m ist
|
||||
An strategisch sinnvoller Stelle zu befestigen
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||||
Angabe Position erfolgt durch den AG
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||||
Für die Befestigung des Banners sind vom AN Bauzaunelemente inkl. Aufstelle-.und Haltekonstruktion für eine wetterfeste Aufstellung bereit zu stellen und nach Gesamtfertigstellung wieder abzuräumen.
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||||
Ein Umsetzen (Ab-/Aufbau und Transport) des Banners ist nicht vorgesehen.
|
||||
Sollte dies notwendig werden erfolgt dies auf gesonderte Anweisung durch den AG und wird nach tatsächlichem Aufwand vergütet.
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||||
Nach Abschluss der Baustelle ist das Banner unbeschädigt und gereinigt an den AG zurückzugeben.
|
||||
Bei schuldhaftem Verlust des Banners durch den AN, hat dieser die Neubeschaffung zu erstatten.
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
|
||||
Bereich '
|
||||
längs und quer zur AusbautrasseAusführung in nicht zusammenhängenden Teilabschnitten'
|
||||
(21)
|
||||
Trennen durch Schneiden.
|
||||
Dicke der Asphaltbefestigung 'bis 20 cm'
|
||||
(31)
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,16 @@
|
||||
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
|
||||
Fläche 'in nicht zusammennhängenden Teilflächen'
|
||||
(21)
|
||||
Dicke der Asphaltbefestigung 'bis 20 cm'
|
||||
(31)
|
||||
Gesamtaufbruchtiefe '
|
||||
bis 20 cm
|
||||
Ausbaubreite varriiert in Abhängigkeit der Kabelgrabenbreite
|
||||
Grundsätzlich gilt:
|
||||
Grabenbreite zzgl. 15 cm je Grabenflanke (Regelfall zzgl. 30 cm)
|
||||
Einschl. Transport zur Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Einschl. Aufnahme am Lagerplatz zur Entsorgung/Verwertung nach Analyse
|
||||
Lagerplatz innerhalb des ProjektgebietesLeerfahrten werden nicht gesondert vergütet'
|
||||
(41)
|
||||
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,9 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Entsorgung von teerhaltigem Asphaltaufbruch
|
||||
Zuordnung PAK-Gehalt >25 bis <=1000 mg/kg
|
||||
Abfallschlüssel 17 03 02
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
@@ -0,0 +1,9 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Entsorgung von teerhaltigem Asphaltaufbruch
|
||||
Zuordnung PAK-Gehalt >1000 bis 5000 mg/kg
|
||||
Abfallschlüssel 17 03 01
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
@@ -0,0 +1,11 @@
|
||||
Frostschutzschicht herstellen.
|
||||
In Verkehrsflächen 'in nicht zusammenhängenden Teilflächen'
|
||||
|
||||
Baustoffgemisch 0/45.
|
||||
Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens 100
|
||||
MN/m2.
|
||||
Einbaudicke '
|
||||
bis 0,46 m
|
||||
Mengennachweis über Wiegekarte
|
||||
Ausbaubreite varriiert in Abhängigkeit der Kabelgrabenbreite'
|
||||
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Wiegkarten
|
||||
@@ -0,0 +1,4 @@
|
||||
Planum herstellen.
|
||||
Max. Abweichung von der Sollhöhe +2/-2 cm.
|
||||
Verformungsmodul = 100 MN/m2
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,12 @@
|
||||
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
|
||||
AC 32 T N herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
|
||||
in thermoisolierten Transportbehältern.
|
||||
In Verkehrsflächen 'in nicht zusammenhängenden Teilflächen'
|
||||
(21)
|
||||
Einbau '
|
||||
menge 240 kg/m²
|
||||
Mengennachweis über Wiegekarte
|
||||
Einbaubreite varriiert in Abhängigkeit der Kabelgrabenbreite'
|
||||
(22)
|
||||
Bindemittel = 50/70.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,6 @@
|
||||
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
|
||||
AN verwerten.
|
||||
Unterlage = Asphaltbefestigung.
|
||||
Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
|
||||
Nicht zusammenhängende Teilflächen.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,10 @@
|
||||
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
||||
aufsprühen.
|
||||
Auf Verkehrsflächen 'in nicht zusammenhängenden Teilflächen'
|
||||
(21)
|
||||
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
|
||||
Ausführung in Teilflächen manuell.
|
||||
Bindemittel = C40B5-S.
|
||||
Bindemittelmenge = 300 g/m2.
|
||||
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
|
||||
schichten AC 8 D N herstellen. Anlieferung des
|
||||
Asphaltmischguts in thermoisolierten
|
||||
Transportbehältern.
|
||||
In Verkehrsflächen 'in nicht zusammenhängenden Teilflächen.'
|
||||
(21)
|
||||
Einbau '
|
||||
menge 84 kg/m²
|
||||
Mengennachweis über Wiegekarte
|
||||
Einbaubreite variiert in Abhängigkeit der Kabelgrabenbreite.'
|
||||
(22)
|
||||
Bindemittel = 70/100.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
|
||||
schichten AC 11 D N herstellen. Anlieferung des
|
||||
Asphaltmischguts in thermoisolierten
|
||||
Transportbehältern.
|
||||
In Verkehrsflächen 'in nicht zusammenhängenden Teilflächen.'
|
||||
(21)
|
||||
Einbau '
|
||||
menge 110 kg/m²
|
||||
Mengennachweis über Wiegekarte
|
||||
Einbaubreite variiert in Abhängigkeit der Kabelgrabenbreite.'
|
||||
(22)
|
||||
Bindemittel = 70/100.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
|
||||
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
|
||||
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra-
|
||||
genem Voranstrichmittel herstellen.
|
||||
Anschluss an Asphaltdeckschicht.
|
||||
Längs- und Querfuge.
|
||||
Dicke der Asphaltschicht '3 bis 4 cm'
|
||||
(31)
|
||||
Einzellängen '
|
||||
variiertin nicht zusammenhängenden Teilabschnitten'
|
||||
(32)
|
||||
Breite des Bitumenfugenbandes = 10 mm.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,14 @@
|
||||
Bordstein aufnehmen.
|
||||
Bordstein '
|
||||
aus Beton und NatursteinFormat: 8/20 bis 15/40'
|
||||
(21)
|
||||
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
|
||||
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
|
||||
Wiederverwendbare Bordsteine säubern, auf Paletten sta-
|
||||
peln, innerhalb der Baustelle fördern und sortiert la-
|
||||
gern.
|
||||
Nicht wiederverwendbare Bordsteine und übriges Auf-
|
||||
bruchgut nach Wahl des AN verwerten.
|
||||
Anteil wiederverwendbarer Bordsteine über 75 bis 100
|
||||
v. H.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
Bordstein des AG setzen. Breite der Rückenstütze mind.
|
||||
15 cm.
|
||||
Bordstein '
|
||||
aus Beton und NatursteinFormat: 8/20 bis 15/40'
|
||||
(21)
|
||||
Gerader Stein.
|
||||
Steine lagern innerhalb der Baustelle. Steine vor dem
|
||||
Versetzen säubern.
|
||||
Fundamentbeton '
|
||||
aus Beton C20/25 min. 20 cm und Rückenstütze herstellen.
|
||||
Bettung aus Kiessand herstellen.Herstellung Planum wird nicht gesondert vergütet.'
|
||||
(42)
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,9 @@
|
||||
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
||||
mind. 15 cm.
|
||||
Bordstein = TB 8 x 20 cm.
|
||||
Gerader Stein.
|
||||
Fundamentbeton '
|
||||
aus Beton C20/25 min. 20 cm und Rückenstütze herstellen.
|
||||
Bettung aus Kiessand herstellen.Herstellung Planum wird nicht gesondert vergütet.'
|
||||
(52)
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,11 @@
|
||||
Bordstein aus Naturstein mit gleichmäßiger Färbung set-
|
||||
zen. Breite der Rückenstütze mind. 15 cm.
|
||||
Naturstein 'B6-120 und B6-140'
|
||||
(21)
|
||||
Bordstein aus Granit.
|
||||
Gerader Stein.
|
||||
Fundamentbeton '
|
||||
aus Beton C20/25 min. 20 cm und Rückenstütze herstellen.
|
||||
Bettung aus Kiessand herstellen.Herstellung Planum wird nicht gesondert vergütet.'
|
||||
(51)
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,11 @@
|
||||
Pflasterdecke zur Wiederverwendung aufnehmen.
|
||||
Aufnehmen in nicht zusammenhängenden Teilflächen
|
||||
Art: Beton- und Natursteinpflaster
|
||||
Pflasterformat: formatunabhängig
|
||||
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
|
||||
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
|
||||
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
|
||||
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
|
||||
Pflastersteine säubern und lagern. Anteil wiederver-
|
||||
wendbarer Pflastersteine über 75 bis 100 v. H.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Einbau Gehwegplatten/Waschbeton Einbau von Gehwegplatten aus Beton, Waschbeton, etc. in Sand
|
||||
oder Splitt verlegt. "
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Ausbau Kleinsteinp./Natursteinp. Mosaik Ausbau von Kleinsteinpflaster, Natursteinplatten,
|
||||
Mosaik, etc. in Beton verlegt. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Ausbau Großsteinrinnzeile Einzeilig. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Ausbau Großsteinrinnzeile Zweizeilig. "
|
||||
@@ -0,0 +1,11 @@
|
||||
Pflasterdecke zur Wiederverwendung aufnehmen.
|
||||
Aufnehmen in nicht zusammenhängenden Teilflächen
|
||||
Art: Beton- und Natursteinpflaster
|
||||
Pflasterformat: formatunabhängig
|
||||
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
|
||||
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
|
||||
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
|
||||
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
|
||||
Pflastersteine säubern und lagern. Anteil wiederver-
|
||||
wendbarer Pflastersteine über 75 bis 100 v. H.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Einbau Gehwegplatten/Waschbeton Einbau von Gehwegplatten aus Beton, Waschbeton, etc. in Sand
|
||||
oder Splitt verlegt. "
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Einbau Kleinsteinp./Natursteinp. Mosaik Einbau von Kleinsteinpflaster, Natursteinplatten,
|
||||
Mosaik, etc. in Beton verlegt. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Einbau Großsteinrinnzeile Einzeilig. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Einbau Großsteinrinnzeile Zweizeilig. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Straßenabläufe aus- und wieder einbauen
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Straßenabläufe ausbauen und entsorgen
|
||||
@@ -0,0 +1,4 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Straßenabläufe liefern und einbauen Straßenabläufe komplett liefern und entsprechend technischer
|
||||
Richtlinien einbauen. Der Ablauf besteht aus: - Unterteil - Mittelstück - Konus - Rahmen
|
||||
(Betonringe DN 560x150) - Rost 50x50 cm - Hängeeimer"
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Robert:
|
||||
"Betonabbruch Abbrechen und beseitigen von im Boden vorhandenen Mauern, Fundamenten, Schächten,
|
||||
etc. incl. Abfuhr und Deponiegebühr. "
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
C8/10 (Magerbeton)
|
||||
@@ -0,0 +1,2 @@
|
||||
Robert:
|
||||
C20/25 Beton
|
||||
@@ -0,0 +1,12 @@
|
||||
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-
|
||||
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
|
||||
seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach
|
||||
Unterlagen des AG. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-
|
||||
len.
|
||||
Homogenbereiche ' = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6'
|
||||
(21)
|
||||
Grabentiefe '
|
||||
bis 1,50 meinschl. notwendigem Verbau'
|
||||
(22)
|
||||
Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
|
||||
Oberefläche wiederherstellung wird mit gesonderten Pos abgerechnet
|
||||
@@ -0,0 +1,12 @@
|
||||
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-
|
||||
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
|
||||
seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach
|
||||
Unterlagen des AG. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-
|
||||
len.
|
||||
Homogenbereiche ' = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6'
|
||||
(21)
|
||||
Grabentiefe '
|
||||
bis 1,50 meinschl. notwendigem Verbau'
|
||||
(22)
|
||||
Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
|
||||
Oberefläche wiederherstellung wird mit gesonderten Pos abgerechnet
|
||||
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Kies , Splitt anfahren und liefern Korngrößen von 2 bis 16 mm je nach Bestand der bearbeiteten
|
||||
Flächen in Position 1.2.58 an die Ba ustelle liefern. Gebrochenes Material Kornstufen 2/5
|
||||
5/8 8/11 8/16 Abrechnung erfolgt über Lieferscheine im Original."
|
||||
@@ -0,0 +1,14 @@
|
||||
5Zulage zum Boden lösen, fördern, lagern,
|
||||
wiedereinbauen, entsorgen
|
||||
Art: Handschacht
|
||||
Für nachfolgende Leistungen wird Handaushub vergütet.
|
||||
Hiervon abweichende Leistungen werden nicht gesondert
|
||||
vergütet und sind mit den Positionen für Baugrubenaushub und
|
||||
Rohr- / Leitungsgraben abgegolten.
|
||||
|
||||
Freilegen von Bauwerken
|
||||
Gebäude - 50 cm bis zum Gebäude / Grabentiefe / Grabenbreite
|
||||
Schächte 50 cm bis zum Schacht / Grabentiefe / Grabenbreite
|
||||
Anmerkung:
|
||||
Eine Vergütung erfolgt nur wenn der tatsächliche Aufwand durch den Auftragnehmer
|
||||
nachgewiesen wird (z.B. Digitalfotografie zum Aufmaß).
|
||||
@@ -0,0 +1,22 @@
|
||||
Boden für Kabel-/Leitungsgraben nach DIN4124 und VDE-AR-N4222 ausheben.
|
||||
Abgerechnet wird nach der Länge des Grabens, gemessen in der Achse.
|
||||
Bodenklassen = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6
|
||||
|
||||
Grabentiefe >0,70 m bis 0,90 m
|
||||
|
||||
ab UK Oberflächenbefestigung (z.B. Oberboden, Asphalt, Pflaster, etc.)
|
||||
(ES WIRD AUF DIE EINHALTUNG DER GEFORDERTEN MINDESTÜBERDECKUNG GEMÄSS GRABENQUERSCHNITTE/AUSBAUPROFILE HINGEWIESEN)
|
||||
|
||||
Breite der Grabensohle gemäß DIN4124
|
||||
|
||||
AUSFÜHRUNG IN NICHT ZUSAMMENHÄNGENDEN TEILABSCHNITTEN
|
||||
Aushub seitlich lagern und nach Verlegung der Leitungen oberhalb der
|
||||
Sandumhüllung wieder einbauen und verdichten.
|
||||
Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub (Verdrängter Boden aus Sandumhüllung und Frostschutzkies) in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
|
||||
Einschl. Transport zur Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Einschl. Aufnahme am Lagerplatz zur Entsorgung/Verwertung nach Analyse
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Die Herstellung des Planums wird nicht gesondert vergütet.
|
||||
Mehraufwendungen und Handaushub entlang von Randeinfassungen, Einbauten, Mauern, etc. werden nicht gesondert vergütet.
|
||||
Offene Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 5 m3 Fördermenge und 2,00 m Förderhöhe je Stunde ausführen
|
||||
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
Natursand profilgerecht einbauen,
|
||||
für Einbettung von Kabeln und Schutzrohren
|
||||
Körnung 0/2
|
||||
|
||||
Breite der Grabensohle gemäß DIN4124 und VDE-AR-N4222
|
||||
|
||||
Zu vorheriger Grabenposition
|
||||
|
||||
Einbauhöhe bis 0,30 m
|
||||
Untere Bettung (Auflager)= 5 cm
|
||||
Zwischenbettung bei mehrlagiger Verlegung=5 cm
|
||||
Obere Bettung (Abdeckung)=10 cm
|
||||
Mengennachweis über Wiegekarte.
|
||||
@@ -0,0 +1,9 @@
|
||||
Zulage für Bodenaustausch von unbrauchbarem Aushub.
|
||||
(hier Kabelgrabenrestverfüllung wenn seitlich gelagertes Material nicht verwendet werden kann)
|
||||
Die Ausführung erfolgt nur nach Freigabe durch den AG.
|
||||
Inhalt:
|
||||
Unbrauchbarer Aushub entsorgen.
|
||||
Kies-Sand-Gemisch 0/32 oder 0/45 liefern, einbauen und verdichten.
|
||||
(Mengennachweis über Wiegekarte)
|
||||
|
||||
Anwendung in allen Grabentiefen und Grabenbreiten
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Kiestragschicht-/Bodenentsorgung der analog Zuordnung BM-0* und BM-F0*
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
Die Beprobung wird durch den AG veranlast
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Kiestragschicht-/Bodenentsorgung analog der Zuordnung BM-F1
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
Die Beprobung wird durch den AN veranlast
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Kiestragschicht-/Bodenentsorgung analog der Zuordnung BM-F2
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
Die Beprobung wird durch den AN veranlast
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Zulage für
|
||||
Kiestragschicht-/Bodenentsorgung analog der Zuordnung BM-F3
|
||||
Einschl. Zwischenlagerung zur Beprobung
|
||||
Lagerplatz innerhalb des Projektgebietes
|
||||
Leerfahrten werden nicht gesondert vergütet
|
||||
Einschl. aller notwendigen Gebühren
|
||||
Abgerechnet wird über Wiegekarte
|
||||
die Beprobung wird durch den AN veranlast
|
||||
@@ -0,0 +1,22 @@
|
||||
Graben in Asphaltflächen:
|
||||
Oberflächenbefestigung schneiden/trennen, aufnehmen und entsorgen
|
||||
Asphaltschichten wieder herstellen (Annahme: 2-lagig 10 cm AC32TN und 3 cm AC8DN) einschliesslich Herstellung TOK Fugenband
|
||||
Kiesunterbau aufnehmen und wieder herstellen
|
||||
Asphaltbreite:i.M. 60 cm
|
||||
|
||||
Graben
|
||||
Boden für Kabel-/Leitungsgraben DIN4124 und VDE-AR-N4222 ausheben.
|
||||
Bodenklassen = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6
|
||||
Grabentiefe bis 0,90 m ab UK Oberflächenbefestigung (z.B. Oberboden, Asphalt, Pflaster, etc.)
|
||||
Breite der Grabensohle gemäß DIN4124
|
||||
AUSFÜHRUNG IN NICHT ZUSAMMENHÄNGENDEN TEILABSCHNITTE
|
||||
Aushub seitlich lagern und nach Verlegung der Leitungen oberhalb der, Sandumhüllung wieder einbauen und verdichten.
|
||||
Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub (Verdrängter Boden) in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
|
||||
Die Herstellung des Planums wird nicht gesondert vergütet.
|
||||
Mehraufwand für Handaushub wird nicht gesondert vergütet
|
||||
Offene Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 5 m3 Fördermenge und 2,00 m Förderhöhe je Stunde ausführen
|
||||
|
||||
Rohrumhüllung
|
||||
Natursand liefern profilgerecht einbauen, für Einbettung von Kabeln und Schutzrohren, Körnung 0/2,
|
||||
Grabenbreite gemäß DIN4124
|
||||
Einbauhöhe 0,15 m (Untere Bettung (Auflager) = 5 cm / Obere Bettung (Abdeckung) = 10 cm)
|
||||
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Schutzrohr aus PE DA50
|
||||
mittels Pressung in Untergrund einziehen.
|
||||
einschl. Pressung
|
||||
einschl. Lieferung Schutzrohr
|
||||
einschl. herstellen und verschliessen der Start- und Zielgrube
|
||||
einschl. aller Nebenarbeiten, Betriebsmittel und Anlagen
|
||||
Ausführung in nicht zusammenhängenden Einzelabschnitten
|
||||
Senkrecht zur Hauptleitung
|
||||
@@ -0,0 +1,10 @@
|
||||
Robert:
|
||||
Graben in Grünflächen:
|
||||
Oberflächenbefestigung aufnehmen und wieder herstellen
|
||||
Oberboden abtragen, lagern, wieder andecken und ansäen. Breite i.M. bis 3 m
|
||||
|
||||
|
||||
Graben
|
||||
Boden für Kabel-/Leitungsgraben DIN4124 und VDE-AR-N4222 ausheben.
|
||||
Bodenklassen = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6
|
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Grabentiefe bis 1,00 m ab UK Oberflächenbefestigung (z.B. Oberboden, Asphalt, Pflaster, etc.)
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@@ -0,0 +1,15 @@
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Robert:
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Kopfloch herstellen
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Art: Kopfloch am Gebäude zur Herstellung der Gebäudeeinführung, etc.
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Oberflächenwiederherstellung wird mit seperaten Pos abgerechnet
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Boden für Kabel-/Leitungsgraben oder dgl. ausheben.
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Bodenklassen = Homogenbereich entsprechend BKL 3 bis 6
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Grabentiefe bis 1,20 m
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Breite/Länge ca. 1,00/1,00 m
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AUSFÜHRUNG IN NICHT ZUSAMMENHÄNGENDEN TEILABSCHNITTE
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Aushub seitlich lagern und nach Verlegung der Leitungen oberhalb der, Sandumhüllung wieder einbauen und verdichten.
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Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub (Verdrängter Boden) in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.
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Die Herstellung des Planums wird nicht gesondert vergütet.
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Mehraufwand für Handaushub wird nicht gesondert vergütet
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Offene Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 5 m3 Fördermenge und 2,00 m Förderhöhe je Stunde ausführen
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@@ -0,0 +1,7 @@
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Robert:
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Herstellung Hausanschluss koordinieren.
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Im Zuge des Hausanschlussmanagement in der Phase der Genehmigungs- und Ausführungsplanung wurden die betreffenden Hausanschlüsse durch das beauftragte Planungsbüro begangen.
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Für die Hausanschlüsse wurden die Trasse, Position des HÜP/APL und die Mauerdurchführung ggf. auch die Nutzung von Bestandsrohranlage mit den jeweiligen Hauseigentümern besprochen sowie in einem Begehungsprotokoll festgehalten.
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Die Erkenntnisse sind in Detailplänen dem Protokoll angehängt und Teil der Ausführungsplanung.
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Kontaktdaten werden im Rahmen des Datenschutzes vom AG gestellt bzw. vermittelt.
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@@ -0,0 +1,5 @@
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Robert:
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Kernbohrung herstellen >DN16 bis DN60.
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Herstellen von runden Maueröffnungen mittels Kernbohrgerät und Bohrkrone für Mauer, Beton und Stahlbeton einschl. vorhalten, Montage und Demontage der Geräte und sämtlicher Nebenarbeiten.
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Die Bohrung erfolgt je nach Zugänglichkeit von der Gebäudeinnen- bzw. alternativ von der Gebäudeaußenwand. Bohrschlämme absaugen und entsorgen. Verschmutzungen z.B. in Kellern sind zu entfernen
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@@ -0,0 +1,6 @@
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Robert:
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MD1-FttH Abdichtungssatz + FttH 90° Einführungselement für Mikrorohre 1 x 7 - 12 mm einbauen.
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FttH-Gebäudeeinführung für 1 Glasfaserkabel oder Mikrorohr im Bereich Ø 7-12 mm zum direkten Einbau in Bohrungen mit Ø 16-22 mm; für alle gängigen Mauerwerksarten mit Abdichtungen gemäß DIN 18533 Wassereinwirkungsklasse W1.1-E, W1.2-E, W2.1-E und W2.2-E; unabhängig der Wandstärke.
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Gas- und Wasserdicht bis mind. 2,0 bar.
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Einbau horizontal und bis zu 45º Schrägbohrung, wenn keine Unterkellerung besteht.
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@@ -0,0 +1,7 @@
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Robert:
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Kabelschutzhalbschale montieren.
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Stahlblech verzinkt
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Zur Montage an der Außenfassade zum Schutz von Aufputzmikrorohr DA10
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Profilbreite gesamt ca. 50 mm
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Profilhöhe innen zur Aufnahme der MR 10/6 ca. 15 mm
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Einschl. aller Befestigungsmittel
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@@ -0,0 +1,9 @@
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Leitpfosten des AG aufstellen.
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Sockelleitpfosten, Länge 1,20 m.
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Leitpfosten lagern innerhalb der Baustelle. Leitpfosten
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vor dem Versetzen säubern.
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Leitpfosten in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS. Erfor-
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derliche Erdarbeiten ausführen, die die Pfosten umge-
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bende Fläche wiederherstellen. Überschüssigen Boden
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flächenhaft verteilen.
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@@ -0,0 +1,7 @@
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Freigelegtes Schachtteil ausbauen. Aufbruch von Stra-
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ßenbefestigung wird gesondert vergütet.
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Teil = Auflagering.
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Schachtöffnung durch geeignete Abdeckung sichern. Ver-
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füllen des Schachtes wird gesondert vergütet.
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Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.
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@@ -0,0 +1,7 @@
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Robert:
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Mikrokabelrohr
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Zur Herstellung der Abzweiger für Hausanschlüsse,
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Herzustellen in selben Farbkombination des Einzelrohres im Hauptstrang.
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Hersteller/Fabrikat: Gabocom 10/6 mm oder gleichwertig
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Liefern und in vorbereitetem Graben verlegen oder in best. Schutzrohr einziehen
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